Kanzlei Meinolf Nierhof | 65929 Frankfurt/M.-Höchst | T (069) 30 09 52 - 0
07. Oktober 2022

BAG-Entscheidung zur Zeiterfassung: Comeback der Stechuhr?

Das Bundesarbeitsgericht hat kürzlich eine zumindest im Hinblick auf die Begründung unerwartete Entscheidung getroffen: Das BAG entschied am 13.9.22, dass Arbeitgeber aufgrund unionsrechtskonformer Auslegung von § 3 Abs. 2 Nr. 1 ArbSchG gesetzlich verpflichtet sind, die Arbeitszeiten der Arbeitnehmer zu erfassen (BAG, Beschluss vom 13.9.2022, 1 ABR 21/22, Pressemitteilung 35/22).Unerwartet, da es vordergründig in der Entscheidung um die Frage ging, ob ein Betriebsrat die Einführung einer „elektronischen“ Zeiterfassung mittels einer Einigungsstelle erzwingen kann. Dies verneinte das BAG. Die Begründung – zunächst nur in Form einer Pressemitteilung – ist jedoch überraschend ausgefallen. Im Rahmen der Presseentscheidung begründete das BAG seine Entscheidung wie folgt

Pressemitteilung BAG, 13.9.2022 – 1 ABR 22/21

Der Arbeitgeber ist nach § 3 Abs. 2 Nr. 1 ArbSchG verpflichtet, ein System einzuführen, mit dem die von den Arbeitnehmern geleistete Arbeitszeit erfasst werden kann. Aufgrund dieser gesetzlichen Pflicht kann der Betriebsrat die Einführung eines Systems der (elektronischen) Arbeitszeiterfassung im Betrieb nicht mithilfe der Einigungsstelle erzwingen. Ein entsprechendes Mitbestimmungsrecht nach § 87 BetrVG besteht nur, wenn und soweit die betriebliche Angelegenheit nicht schon gesetzlich geregelt ist.

Der antragstellende Betriebsrat und die Arbeitgeberinnen, die eine vollstationäre Wohneinrichtung als gemeinsamen Betrieb unterhalten, schlossen im Jahr 2018 eine Betriebsvereinbarung zur Arbeitszeit. Zeitgleich verhandelten sie über eine Betriebsvereinbarung zur Arbeitszeiterfassung. Eine Einigung hierüber kam nicht zustande. Auf Antrag des Betriebsrats setzte das Arbeitsgericht eine Einigungsstelle zum Thema „Abschluss einer Betriebsvereinbarung zur Einführung und Anwendung einer elektronischen Zeiterfassung“ ein. Nachdem die Arbeitgeberinnen deren Zuständigkeit gerügt hatten, leitete der Betriebsrat dieses Beschlussverfahren ein. Er hat die Feststellung begehrt, dass ihm ein Initiativrecht zur Einführung eines elektronischen Zeiterfassungssystems zusteht.

Das Landesarbeitsgericht hat dem Antrag des Betriebsrats stattgegeben. Die gegen diese Entscheidung gerichtete Rechtsbeschwerde der Arbeitgeberinnen hatte vor dem Ersten Senat des Bundesarbeitsgerichts Erfolg. Der Betriebsrat hat nach § 87 Abs. 1 Eingangssatz BetrVG in sozialen Angelegenheiten nur mitzubestimmen, soweit eine gesetzliche oder tarifliche Regelung nicht besteht. Bei unionsrechtskonformer Auslegung von § 3 Abs. 2 Nr. 1 ArbSchG* ist der Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet, die Arbeitszeiten der Arbeitnehmer zu erfassen. Dies schließt ein – ggf. mithilfe der Einigungsstelle durchsetzbares – Initiativrecht des Betriebsrats zur Einführung eines Systems der Arbeitszeiterfassung aus.

Bundesarbeitsgericht, Beschluss vom 13. September 2022 – 1 ABR 22/21 –
Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Hamm, Beschluss vom 27. Juli 2021 – 7 TaBV 79/20 –


*§ 3 ArbSchG lautet auszugsweise:

  • 3 Grundpflichten des Arbeitgebers

(1) 1Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes unter Berücksichtigung der Umstände zu treffen, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit beeinflussen. 2Er hat die Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen und erforderlichenfalls sich ändernden Gegebenheiten anzupassen. …

(2) Zur Planung und Durchführung der Maßnahmen nach Absatz 1 hat der Arbeitgeber unter Berücksichtigung der Art der Tätigkeiten und der Zahl der Beschäftigten

1. für eine geeignete Organisation zu sorgen und die erforderlichen Mittel bereitzustellen …

Beurteilung der Entscheidung des BAG von Rechtsanwalt Meinolf Nierhof: 

„Das Überraschende an dieser Entscheidung ist nicht die Ablehnung des Initiativrechts des Betriebsrates, sondern die Begründung des Bundesarbeitsgerichtes. Der Senat stellt nämlich fest, dass schon jetzt eine gesetzliche Verpflichtung zur Erfassung der Arbeitszeit der Arbeitnehmer besteht.

So verpflichtet das Arbeitszeitgesetz den Arbeitgeber ausschließlich nur zur Aufzeichnung der über die werktägliche Arbeitszeit von acht Stunden hinausgehenden Arbeitszeit sowie der an Sonn- und Feiertagen. Das Bundesarbeitsgericht leitete die Verpflichtung zur umfassenden Zeiterfassung jedoch nicht aus dem Arbeitszeitgesetz ab, sondern aus dem Arbeitsschutzgesetz. Dies sehe ich als durchaus ‚sportlich‘ an.

Sportlich, da das Arbeitszeitgesetz als spezielleres Gesetz bereits abschließende Regelungen zur Arbeitszeit enthält sowie zu deren partieller Erfassung. Dadurch dürfte ein Rückgriff auf die allgemeineren Regelungen des Arbeitsschutzgesetzes ausgeschlossen sein. In diesem Fall könnte das Bundesarbeitsgericht die Auslegung dieser Vorschrift zu sportlich genommen haben, sodass die Angelegenheit ein Fall fürs Bundesverfassungsgericht werden könnte.

Im Übrigen hatte der Gesetzgeber nach einem Urteil des EuGH aus dem Jahr 2019 bereits eine gesetzliche Regelung zur Zeiterfassung angekündigt. Verabschiedet wurde sie bislang nicht. Es bleibt abzuwarten, ob der Gesetzgeber es überhaupt noch als notwendig erachtet, eine solche Vorschrift zu erlassen.

Mögliche Auswirkungen für Arbeitgeber

„Für Arbeitgeber hätte es schlechter kommen können. Eine gesetzliche Regelung hätte sicherlich zur Folge, dass Arbeitgeber auf diese nunmehr neue Rechtslage nicht so flexibel reagieren könnten wie nach „nur“dieser Entscheidung. So enthält das Arbeitsschutzgesetz z. B. keine Vorgaben dazu, in welcher Art und Weise eine Zeiterfassung zu erfolgen hat. Ist die Anschaffung eines Zeiterfassungsprogramms notwendig oder reicht schon ein Blatt Papier?“

Mögliche Auswirkungen für die Betriebsratstätigkeit

„Für Betriebsräte stellt die Entscheidung zumindest in einem Punkt eine Verbesserung ihrer Rechtsposition bei der Zeiterfassung dar. Der Betriebsrat hat nunmehr die Möglichkeit, Mitbestimmungsrechte bei der Ausgestaltung der Zeiterfassung nach § 87 Abs. 1 Nr. 7 BetrVG geltend zu machen. Ob hierzu auch die Frage des ‚Wie‘ – elektronisch oder nicht – dazugehört, wird sich zeigen.

Das BAG hat bereits zum Mitbestimmungsrecht nach § 87 Abs. 1 Nr. 2 BetrVG zu Beginn und Ende der Arbeitszeit Folgendes festgestellt: 

„Die Einigungsstelle war für die Festlegung, ob und auf welche Weise die täglichen Arbeitszeiten der Arbeitnehmer erfasst werden, zuständig. Die dafür erforderliche Regelungskompetenz folgt aus § 87 Abs. 1 Nr. 2 BetrVG. Wird die tägliche Arbeitszeit durch eine technische Kontrolleinrichtung aufgezeichnet, ist das Mitbestimmungsrecht aus § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG einschlägig, wenn die maschinelle Arbeitszeiterfassung dazu bestimmt ist, das Verhalten oder die Leistung der Arbeitnehmer zu überwachen.‘“ 

Mögliche Auswirkungen auf Arbeitnehmer

„Grundlegende Auswirkungen könnte diese Entscheidung beispielsweise bei Rechtsstreiten zur Vergütung von Überstunden haben. Dies wäre der Fall, wenn die Arbeitsgerichtsbarkeit eine Umkehr der Beweislast zugunsten des Arbeitnehmers bejaht. Bisher wurde eine entsprechende Beweislastumkehr unter Berücksichtigung der Entscheidung des EuGH in der Regel abgelehnt, da der EuGH nur Kompetenzen auf dem Gebiet des Arbeitsschutzes hat, jedoch keine im Bereich Vergütungsrecht. Es bleibt mithin abzuwarten, ob sich die Rechtsprechung in Vergütungsangelegenheiten nach dieser Entscheidung in eine andere – für Arbeitnehmer günstigere – Richtung entwickelt.“

NIERHOF | Arbeitsrecht

Meinolf Nierhof
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Wirtschaftsmediator

verwandte Beiträge

05. Februar 2020

Kanzlei

Kanzlei in Frankfurt

Ihre Fachkanzlei

Jetzt beraten lassen

Ihre Fachkanzlei

Jetzt unverbindlich beraten lassen

Erfolg = Spezialisierung, Erfahrung, Kreativität und Engagement

Wir wissen dass Erfolg einem nicht zufliegt. Erfolg in arbeitsrechtlichen Angelegenheiten ist im Wesentlichen von der Qualität des Rechtsanwaltes abhängig. Je besser die Ausbildung, je größer die Erfahrung des Fachanwaltes für Arbeitsrecht, gepaart mit Kreativität und Engagement, desto besser wird das Ergebnis sein.
Aus diesem Grunde ist die Kanzlei ausschließlich auf die Belange einer Arbeitsrechtskanzlei ausgerichtet und vor allen Arbeitsgerichten bundesweit tätig. Die Vertretung erfolgt stets durch einen Fachanwalt für Arbeitsrecht mit Zusatzausbildung in den gängigen Verhandlungstechniken.
Welche Mandate übernehmen wir ?
Wir vertreten Arbeitnehmer, Führungskräfte, leitende Angestellte als auch Arbeitgeber und Geschäftsführer. Die Übernahme von Arbeitgebermandaten ist davon abhängig, dass das Verständnis des Umgangs des Arbeitgebers mit Arbeitnehmern mit unserem Verständnis übereinstimmt, da wir aufgrund der vielen Arbeitnehmermandate weder in der Lage noch gewillt sind Arbeitgeber mit anderer Einstellung zu vertreten.
Was wir bieten und was wir erwarten.
Wir bieten Ihnen die bestmögliche Vertretung, die Sie von einer Arbeitsrechtskanzlei erwarten können, nämlich die Vertretung durch einen erfahrenen Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht. Sie können sicher sein, dass wir es persönlich nehmen wenn Arbeitsgerichte die Ihnen von unserer Seite vorher geschilderte rechtliche Situation anders bewerten. Wir erwarten, soweit Sie uns noch nicht kennen, einen dahingehenden Vertrauensvorschuss, dass Sie Ihr arbeitsrechtliches Problem in unsere Hände legen, nach vorne schauen und sich keine Sorgen über Ihre Zukunft machen.
Meinolf Nierhof - Frankfurt
Meinolf Nierhof, Inhaber
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Wirtschaftsmediator (Univ. Bielefeld)

Kontakt

Telefon: +49 69 300 952 24
Telefax: +49 69 300 952 55
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

zum Kontaktformular

„Die Lösung ist immer einfach, man muss sie nur finden.“
Alexander Solschenizyn, Schriftsteller
Vorgehensweise der Kanzlei Nierhof - Frankfurt

Wie gehen wir vor ?

Da diesseitige Vorgehensweise zum einen Teil von dem jeweiligen Einzelfall abhängig ist, zum anderen Fall unter Berücksichtigung der in den letzten Jahrzehnten betreuten arbeitrechtlichen Verfahren ermittelt wurde werden wir unsere Vorgehensweise zusammenfassend nur wie folgt beschreiben.
Im Rahmen unserer Vertretung Ihrer Interessen schließen wir Überlegungen zu folgenden Bereichen ein:
Wir vertreten die Auffassung, dass der Erfolg eines Mandates von der Qualität der Vorbereitung, insbesondere jedoch auch unserer Kreativität, als auch dem Vertrauen unserer Mandantschaft in unsere Fähigkeit abhängig ist. Aus diesem Grunde ermitteln wir gemeinsam mit unserer Mandantschaft in einem ersten Schritt realistische Ziele und in einem zweiten Schritt den Weg zur Durchsetzung dieser Ziele. Da neben rechtlichen Aspekten oft auch andere Faktoren mit zu berücksichtigen sind führen wir in diesem Teil mit unserer Mandantschaft Supervisionen (wir sind natürlich entsprechend ausgebildet), zur Vermeidung jeglicher Missverständnisse, sowie zur Auffindung ggf. unzutreffender Bewertungen, durch.

Diese ersten Schritte sind aus unserer Sicht von entscheidender Bedeutung Als dritten Schritt sehen wir in der Regel die Kontaktierung der Gegenseite zwecks Vermeidung einer gerichtlichen Auseinandersetzung. Als vierten Schritt sehen wir die gerichtliche Durchsetzung Ihrer Ansprüche an.

Jetzt Kontakt aufnehmen

Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.
Mahatma Gandhi

Rechts­an­walt Meinolf Nier­hof - Frankfurt

Rechts­an­walt Meinolf Nier­hof

Kanzlei­grün­der & Inhaber

Fach­kom­pe­tenz

seit 1993 zu­ge­las­se­ner Rechts­an­walt
seit 1996 Fach­an­walt für Ar­beits­recht

Spe­zi­al­kom­pe­tenz

Zu­satz-Aus­bil­dung in Kon­flikt­ma­nage­ment
Wirt­schafts­me­dia­tor (Uni­ver­si­tät Bie­le­feld)
Coach für Per­so­nal­ma­nage­ment

in Kelk­heim zu Hau­se, ver­hei­ra­tet, 1 Kind

Dietrich M. Reimann

Steu­er­be­ra­ter in Ko­ope­ra­ti­on

Dipl-Be­triebs­wirt
Steu­er­be­ra­ter
Steu­er­be­ra­tung, Exis­tenz­grün­der­be­ra­tung

Wir unterstützen Sie unter Anderem bei folgenden arbeitsrechtlichen Themen

  • Abfindung

  • Außerordentliche Kündigung

  • Arbeits- und Dienstvertrag

  • Aufhebungs­vertrag

  • Betriebsbedingte Kündigung

  • Bonus Provision Tantieme

  • Einigungsstelle

  • Elternzeit

  • Expatriots / Expats

  • Geschäftsführer

  • Freistellung

  • Interessenausgleich

  • Kündigung

  • Kündigungsschutz

  • Leitender Angestellter

  • Teilzeit

13. November 2019

Arbeitsrecht Wiesbaden

Die Kanzlei für Arbeitsrecht in Wiesbaden

Jetzt unverbindlich beraten lassen

Anwalt für Arbeitsrecht: optimale Unterstützung bei arbeitsrechtlichen Problemen in Wiesbaden

Ein renommierter Anwalt für Arbeitsrecht ist der perfekte Ansprechpartner, wenn Sie die Unterstützung bei einem juristischen Problem im Berufsalltag in Wiesbaden benötigen. In unserer Kanzlei finden Sie den passenden Experten, der Ihre Interessen verlässlich vertritt.
In unserer renommierten Anwaltskanzlei steht das komplizierte Rechtsgebiet des Arbeitsrechts im Mittelpunkt. Wir fokussieren uns in der Kanzlei vollständig darauf, dieses Rechtsgebiet optimal zu bearbeiten und können Ihnen deshalb eine hervorragende fachliche Qualität bieten. Diese Qualität resultiert aus einer optimalen Qualifikation, der individuellen Beratung und der Fähigkeit, kreative Lösungsansätze zu finden. Bei allen juristischen Problemen im Berufsleben ist ein kompetenter Anwalt für Arbeitsrecht Ihr zuverlässiger Partner, der dafür sorgt, dass Ihre berechtigten Ansprüche in Wiesbaden durchgesetzt werden.
Profitieren Sie von der Unterstützung eines Anwalts für Arbeitsrecht in Wiesbaden:
  • hervorragende Expertise durch Spezialisierung
  • mehrere Jahrzehnte Erfahrung in Arbeitsrecht und Arbeitsvertragsrecht
  • Zusammenschluss bestens qualifizierter Fachanwälte
  • professionelle außergerichtliche Verhandlungsführung
  • Erarbeitung erfolgsorientierter Strategien für Gerichtsprozesse

Erfahren Sie mehr über uns

  • Fachkanzlei für Arbeitsrecht

    Die Ar­beits­rechts­kanz­lei Nier­hof hat ih­ren Ur­sprung in ei­ner Frank­fur­ter So­zie­tät, die be­reits 1947 un­weit der un­se­res heu­ti­gen Stand­or­tes ge­grün­det wor­den war. Herr Rechts­an­walt Nier­hof war als Part­ner die­ser So­zie­tät von 1996 – 2001 für die De­zer­na­te Ar­beits­recht und Fa­mi­li­en­recht zu­stän­dig. Im Jahr 2001 wur­de die So­zie­tät auf­ge­spal­tet. Seit dem Jah­re 2002 fir­miert die So­zie­tät un­ter dem Na­men Ar­beits­rechts­kanz­lei Nier­hof. Seit die­sem Zeit­punkt wer­den mit ei­ni­gen we­ni­gen Aus­nah­men aus­schließ­lich ar­beits­recht­li­che Man­da­te be­ar­bei­tet, so­dass wir uns als Fach­bou­tique für Ar­beits­recht ver­ste­hen.

  • Unsere Erfahrung = Ihr Erfolg

    Ar­beits­rechts­bou­tique Nier­hof

    Wir se­hen uns als Ar­beits­rechts­bou­tique, da wir Deutsch­land­weit zu den we­ni­gen Rechts­an­walts­kanz­lei­en ge­hö­ren, die sich aus­schließ­lich auf das AR­BEITS­RECHTspe­zia­li­siert ha­ben.

    Wir ha­ben nicht nur er­kannt, son­dern um­ge­setzt, dass ei­ne Per­fek­ti­on im Rechts­ge­biet AR­BEITS­RECHT nur durch ei­ne Spe­zia­li­sie­rung aus­schließ­lich auf die­ses Ge­biet er­reicht wer­den kann.. Nur so kön­nen wir höchs­te fach­li­che Qua­li­tät, Krea­ti­vi­tät ga­ran­tie­ren. In ar­beits­recht­li­chen Man­da­ten kommt es bei der Durch­set­zung der In­ter­es­sen so­wohl ei­nes Ar­beit­ge­bers, Ar­beit­neh­mers oder auch Or­gans (Ge­schäfts­füh­rer) auf gu­te Vor­be­rei­tung und auch Krea­ti­vi­tät an, so­dass wir ei­nen ge­stei­ger­ten Wert auf ei­ne in­di­vi­du­el­le Be­treu­ung und Vor­be­rei­tung le­gen, da wir die Zie­le un­se­rer Man­dan­ten und nicht un­se­re Zie­le durch­zu­set­zen ha­ben.

    Das best­mög­li­che Er­geb­nis der uns über­tra­ge­nen Man­da­te er­zie­len wir ne­ben un­se­rer jahr­zehn­te­lan­ger Er­fah­rung so­wie un­se­rer Be­harr­lich­keit auf­grund un­se­rer Ver­hand­lungs­füh­run­gen. Un­se­re Krea­ti­vi­tät re­sul­tiert aus dem im­mer grö­ßer wer­den­den Fun­dus an ar­beits­recht­li­chen Ar­beit­neh­mer- als auch Ar­beit­ge­ber­man­dan­ten, ins­be­son­de­re je­doch aus den Er­fah­run­gen als Wirt­schafts­me­dia­tor.

    Wir wis­sen, dass je­der Ar­beit­ge­ber aber auch Ar­beit­neh­mer bei ar­beits­recht­li­chen Aus­ein­an­der­set­zun­gen ei­ne schnel­le Lö­sung prä­fe­riert. 
    Wir wis­sen auch, dass die an­ge­lern­ten Ver­hand­lungs­tech­ni­ken (Ar­beit­ge­ber bie­tet im­mer das ge­ringst­mög­li­che und Ar­beit­neh­mer­for­dert im­mer das höchst­mög­li­che) ei­ne schnel­le be­frie­den­de Lö­sung ver­hin­dert. 
    Hier kom­men wir ins Spiel, denn Er­fah­rung, ei­ne gu­te Vor­be­rei­tung und ein auf die Be­dürf­nis­se aus­ge­rich­te­ter Plan = ER­FOLG.

    Mehr zum Ar­beits­recht

  • Wir sind anders

    Wenn Wis­sen und Er­fah­rung ih­re vol­le Wir­kung ent­fal­ten soll kommt es auf die Ver­hand­lungs­füh­rung an. 
    Wir wis­sen al­le, dass es dem Ar­beit­ge­ber in kei­nem Fall auf die recht­li­che Si­tua­ti­on und dem Ar­beit­neh­mer nur sel­ten auf die recht­li­che Si­tua­ti­on an­kommt.

    Der Ar­beit­ge­ber kommt zu mir und bit­tet mich die Kün­di­gung von Herrn “Mein Chef mag mich nicht mehr” ir­gend­wie vor­zu­be­rei­ten. 
    Der Ar­beit­ge­ber kommt zu mir und bit­tet mich ihn bei der Durch­set­zung ei­ner Ab­fin­dung zu be­ra­ten, da er aus­schei­den möch­te um ei­ne bes­se­re Po­si­ti­on an­zu­neh­men.
    Ob­jek­ti­ve Grün­de gibt es in bei­den Fäl­len nicht und trotz­dem fin­den die Par­tei­en oft ei­ne Lö­sung, da es den Par­tei­en in der Re­gel nicht auf die Klä­rung ei­ner Rechts­fra­ge, son­dern schlicht und ein­fach um ei­ne wirt­schaft­li­che Lö­sung geht.

    Das bei­de Par­tei­en ein An­ge­bot als ak­zep­ta­bel an­se­hen ist un­ser Ta­lent. Das Man­dan­ten uns ge­gen­über (freund­schaft­lich) er­klä­ren, dass wir für die kur­ze Zeit zwi­schen Be­auf­tra­gung und Lö­sung doch ei­ne statt­li­che Rech­nung stel­len, sie je­doch zwi­schen­zeit­lich ver­ste­hen war­um freut uns und be­stä­tigt uns in un­se­rer Ar­beit.

    Denn wir le­gen den Schwer­punkt auf gu­te Vor­be­rei­tung und we­ni­ger auf die recht­li­che Wür­di­gung des Sach­ver­hal­tes, da wir Spe­zia­lis­ten den Aus­gang des Ver­fah­rens in der Re­gel ken­nen (Auch wenn wir das Ge­gen­teil be­haup­ten) und kei­ne der Par­tei­en 2-5 Jah­re ab­war­ten möch­te bis die Rechts­fra­ge letzt­in­stanz­lich ge­klärt ist.

  • Der klassische Fall

    Fach­an­walt Ar­beits­recht

    Das Ar­beits­recht ist ei­nes der bei­den Fach­ge­bie­te in dem wir tä­tig sind. Wir sind ei­ne vor­wie­gend auf Ar­beit­neh­mer aus­ge­rich­te­te Kanz­lei. Auf­grund un­se­rer lang­jäh­ri­gen Er­fah­run­gen, un­se­rer Spe­zia­li­sie­run­gen, ei­ner Spe­zi­al­aus­bil­dung in den gän­gi­gen Ver­hand­lungs­tech­ni­ken, so­wie im Kon­flikt­ma­nage­ment han­deln wir ziel­ge­rich­tet und kön­nen un­se­re Man­dan­ten ge­richt­lich als auch au­ßer­ge­richt­lich best­mög­lich ver­tre­ten.

    Der klas­si­sche Fall: Ein Ar­beit­neh­mer wur­de be­triebs­be­dingt ge­kün­digt
    So ge­schieht es heut­zu­ta­ge viel­fach: Der Ar­beit­ge­ber kün­digt das lang­jäh­rig be­ste­hen­de Ar­beits­ver­hält­nis ei­nes Mit­ar­bei­ters mit der Be­grün­dung, im Rah­men ei­ner be­trieb­li­chen Um­or­ga­ni­sa­ti­on fal­le des­sen Ar­beits­platz er­satz­los weg. Ein Fach­an­walt für Ar­beits­recht ist hier ge­fragt. Ein sol­ches Er­eig­nis, im Bei­spiel ei­ne so ge­nann­te be­triebs­be­ding­te Kün­di­gung, ist für den Ar­beit­neh­mer von exis­ten­ti­el­ler Trag­wei­te. Denn mit Ab­lauf der Kün­di­gungs­frist re­du­ziert sich das bis­he­ri­ge Ein­kom­men des Ar­beit­neh­mers dras­tisch, vor al­lem wenn er nicht zeit­nah ei­ne neue Tä­tig­keit in Aus­sicht hat. Durch die Ver­schär­fung der La­ge auf dem deut­schen und eu­ro­päi­schen Ar­beits­markt birgt ei­ne Kün­di­gung manch­mal die Ge­fahr des so­zia­len Ab­stiegs und kann Exis­tenz­ängs­te ver­ur­sa­chen. Ei­ne schnel­le und pro­fes­sio­nel­le Re­ak­ti­on so­wie das Wis­sen über die gel­ten­de Rechts­la­ge ist in ei­ner sol­chen Si­tua­ti­on das obers­te Ge­bot. Un­se­re fach­kun­di­ge Kanz­lei hilft Ih­nen, Ru­he zu be­wah­ren, und oh­ne Ver­zö­ge­rung mit den rich­ti­gen Schrit­ten zu re­agie­ren. Nicht je­de Kün­di­gung muss au­to­ma­tisch das „Aus“ be­deu­ten. In man­chen Fäl­len sind Kün­di­gun­gen so­gar un­gül­tig. Nach dem Wil­len des Ge­setz­ge­bers je­doch muss der Ar­beit­neh­mer in­ner­halb von drei Wo­chen nach Zu­gang ei­ner Kün­di­gung re­agie­ren. Die­se Frist soll­ten Sie kei­nes­falls ver­säu­men son­dern sich recht­zei­tig an uns wen­den.

    Wir de­cken das Ar­beits­recht the­ma­tisch kom­plett ab
    Un­se­re Tä­tig­kei­ten um­fas­sen das ge­sam­te Spek­trum des Ar­beits­rechts. Im In­di­vi­dual­ar­beits­recht be­ra­ten und ver­tre­ten wir Ge­schäfts­füh­rer, Ma­na­ger, lei­ten­de An­ge­stell­te so­wie Ar­beit­neh­mer. Wir un­ter­stüt­zen Sie bei der Ge­stal­tung, Än­de­rung und Be­en­di­gung von Ar­beits­ver­trä­gen und Dienst­ver­trä­gen von Or­gan­ver­tre­tern ju­ris­ti­scher Per­so­nen. Wir ge­stal­ten für Sie Auf­he­bungs­ver­trä­ge und füh­ren die hier­mit ein­her­ge­hen­den Ver­trags­ver­hand­lun­gen. Wir be­ra­ten und ver­tre­ten Sie bei Ab­be­ru­fung, Kün­di­gung oder ein­ver­nehm­li­cher Be­en­di­gung von An­stel­lungs­ver­trä­gen.

    Wir be­ra­ten Sie bei der Prä­ven­ti­on
    Kün­di­gung, Wi­der­spruch, Recht­streit: Es ist si­cher­lich in vie­len Fäl­len an­ge­neh­mer, wenn es gar nicht erst so weit kommt. Denn manch­mal kann ei­ne Kün­di­gung auch ab­ge­wen­det wer­den, be­vor sie aus­ge­spro­chen wur­de. Wir un­ter­stüt­zen Sie bei der Ab­wehr ei­ner er­war­te­ten Kün­di­gung und bei den Vor­be­rei­tun­gen an­ge­sichts ei­ner noch aus­zu­spre­chen­den Kün­di­gung.

    Hat die Kün­di­gung be­reits statt­ge­fun­den, so neh­men wir Ih­re ge­richt­li­chen In­ter­es­sen in Kün­di­gungs­schutz­ver­fah­ren und Leis­tungs­kla­gen wahr, eben­so wie wir Sie gern bei Strei­tig­kei­ten über Gra­ti­fi­ka­tio­nen, Pro­vi­sio­nen und Tan­tie­men ver­tre­ten.

    Im kol­lek­ti­ven Ar­beits­recht ver­tre­ten wir Be­triebs­rä­te in al­len Fra­gen der be­trieb­li­chen Mit­be­stim­mung. Wir wir­ken mit bei In­ter­es­sen­aus­gleichs- und So­zi­al­plan­ver­hand­lun­gen bis hin zur Über­nah­me der Ver­tre­tung in Ei­ni­gungs­stel­len­ver­fah­ren, so­wie in ar­beits­recht­li­chen Be­schluss­ver­fah­ren.

    Wir schu­len Sie im Ar­beits­recht
    Fach­li­ches Know How auch im Be­reich des Ar­beits­rechts kann ein nicht zu un­ter­schät­zen­der Wett­be­werbs­vor­teil sein. Um Ent­schei­dungs­trä­gern fun­dier­te Kennt­nis­se zu ver­mit­teln, bie­ten wir für Ihr Un­ter­neh­men in­di­vi­du­ell ab­ge­stimm­te In­hou­se-Se­mi­na­re an.

    Fach­an­walt Ar­beits­recht :: Tä­tig­keits­schwer­punkt :: In­di­vi­dual­ar­beits­recht
    • Ge­stal­tung, Än­de­rung und Be­en­di­gung von Ar­beits- und Dienst­ver­trä­gen
    • Ge­stal­tung und Ver­hand­lung von Auf­he­bungs­ver­trä­gen
    • Ab­be­ru­fung von der Ge­schäfts­füh­rung
    • Kün­di­gung
    • Ein­ver­nehm­li­che Be­en­di­gung von An­stel­lungs­ver­trä­gen
    • Ab­wehr ei­ner er­war­te­ten Kün­di­gung
    • Ge­richt­li­che In­ter­es­sen­wahr­neh­mung in Kün­di­gungs­schutz­ver­fah­ren
    • Leis­tungs­kla­gen
    • Gra­ti­fi­ka­tio­nen, Bo­nus, Pro­vi­sio­nen und Tan­tie­men
    • Pro­ble­me bei ei­ner Ent­sen­dung (Ex­pa­tria­te)
    Fach­an­walt Ar­beits­recht :: Tä­tig­keits­schwer­punkt :: Kol­lek­ti­ves Ar­beits­recht
    • Ver­hand­lun­gen zur be­trieb­li­chen Mit­be­stim­mung
    • In­ter­es­sen­aus­gleichs- und So­zi­al­plan­ver­hand­lun­gen
    • Ver­tre­tung in Ei­ni­gungs­stel­len­ver­fah­ren
    • Ar­beits­recht­li­che Be­schluss­ver­fah­ren
    Fach­an­walt Ar­beits­recht :: Tä­tig­keits­schwer­punkt :: Se­mi­na­re

Ihre Vorteile

  • Beratung durch Fachanwalt für Arbeitsrecht

  • Verhandlungsführung durch Wirtschaftsmediator

  • Über 20 Jahre Erfahrung

  • Spezialisiert auf Arbeitnehmer, Manager, Geschäftsführer, Betriebsräte

Kontakt

Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine E-Mail. Sie erhalten umgehend eine Erstauskunft oder einen Beratungstermin. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Kanzlei Meinolf Nierhof
Schmalkaldener Straße 6
D – 65929 Frankfurt am Main

Telefon: +49 69 300 952 24
Telefax: +49 69 300 952 55
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

zum Kontaktformular

„Für seine Arbeit muss man Zustimmung suchen, aber niemals Beifall.“
Charles-Louis de Montesquieu, Philosoph

Was zeichnet einen erfolgreichen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht aus?

Erfolg ist nichts, was einfach erreicht wird. Damit wir Sie in arbeitsrechtlichen Angelegenheiten erfolgreich vertreten können, benötigen wir ein Team aus Rechtsanwälten, das über eine optimale Qualifikation und langjährige Erfahrung verfügt. Darüber hinaus sollte ein Rechtsanwalt für Arbeitsrecht sein Fachgebiet so gut beherrschen, dass er immer wieder kreative Ideen generiert, um Ihre individuellen Interessen durchzusetzen. Selbstverständlich gehören auch Engagement und Begeisterung zu den Attributen eines erfolgreichen Rechtsanwalts. Jeder Anwalt unserer Kanzlei ist auf Arbeitsrecht spezialisiert und bietet Ihnen in Wiesbaden somit eine hervorragende Beratungsqualität. Darüber hinaus verfügt der Fachanwalt, der Ihr Mandat übernimmt, über eine zusätzliche Ausbildung zu den am häufigsten genutzten Verhandlungstechniken.

Kommen Sie zur Arbeitsrecht Beratung, wenn Sie die Vertretung durch einen Anwalt für Arbeitsrecht benötigen, weil Sie in Wiesbaden mit folgenden Themen konfrontiert werden:>

  • Kündigung Arbeitsvertrag
  • Betriebsbedingte Kündigung
  • Außerordentliche Kündigung
  • Kündigungsschutz
  • Aufhebungsvertrag
  • Abfindung
  • Freistellung/Beschäftigungspflicht
  • Bonus/Provision/Tantieme
  • Einigungsstelle
  • Elternzeit und Elternteilzeit
  • Teilzeit
  • Interessenausgleich

„Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des Anderen zu verstehen.“
Henry Ford, Unternehmer

Anwaltskanzlei mit umfassendem Netzwerk

Um Ihre Ziele durchzusetzen, greifen wir bei Bedarf auf ein Netzwerk an kompetenten Kooperationspartnern zurück. Der damit einhergehende intensive fachliche Austausch und die Kooperationen ermöglichen uns, in unserer Anwaltskanzlei eine Mandatsbearbeitung auf höchstem Niveau zu gewährleisten. Dank dieses Netzwerks können wir nicht nur die Kapazität unserer Anwaltskanzlei erweitern, sondern außerdem angrenzende Fachfragen, beispielsweise aus den Bereichen Steuerrecht und Strafrecht, zuverlässig und zeitnah für Sie klären. Sie finden somit für alle arbeitsrechtlichen Angelegenheiten in unserer Kanzlei den passenden Anwalt für Arbeitsrecht, der Ihre Interessen in Wiesbaden optimal vertritt.

Welche Vorteile bietet Ihnen ein Fachanwalt?

Ein Anwalt für Arbeitsrecht aus Wiesbaden oder andernorts hat sich explizit auf dieses Rechtsgebiet spezialisiert. Somit bietet ein Fachanwalt Ihnen die beste Expertise und kennt sich im Bereich des Arbeitsrechts auch mit den Details der Gesetzgebung und der aktuellsten Rechtsprechung bestens aus. Unsere Kanzlei ist vollständig darauf spezialisiert, arbeitsrechtliche Mandate zu übernehmen, sodass Sie sich darauf verlassen können, dass der Anwalt für Arbeitsrecht über das Plus an Wissen und Erfahrung verfügt, dass bei der Vertretung Ihrer Rechte in Wiesbaden den entscheidenden Unterschied ausmacht. Vertrauen Sie der erfolgreichen Kombination aus Expertise, Erfahrung und Engagement und nehmen Sie noch heute mit unserer Anwaltskanzlei Kontakt auf, wenn Sie die Unterstützung eines Fachanwalts für Arbeitsrecht benötigen.
04. Oktober 2019

Arbeitsrecht

Beratung im Arbeitsrecht- Frankfurt

Beratung im Arbeitsrecht

Jetzt beraten lassen

Beratung im Arbeitsrecht

Jetzt unverbindlich beraten lassen

Arbeitsrecht Beratung: Erster Schritt zur Durchsetzung Ihrer Interessen

Nur wer seine Rechte kennt, kann diese verteidigen. Aus diesem Grund sollten Sie unbedingt die Arbeitsrecht Beratung in Anspruch nehmen, wenn es juristische Probleme am Arbeitsplatz gibt und Sie sich gute Ausgangsbedingungen verschaffen möchten, um Ihre Interessen durchzusetzen.
Wir wissen, dass Erfolg einem nicht zufliegt. Erfolg in arbeitsrechtlichen Angelegenheiten ist im Wesentlichen von der Qualität des Rechtsanwaltes und der Arbeitsrecht Beratung abhängig. Je besser die Ausbildung, je größer die Erfahrung des Fachanwaltes für Arbeitsrecht, gepaart mit Kreativität und Engagement, desto besser wird das Ergebnis sein. Aber auch die Intensität der Vorbereitung spielt eine entscheidende Rolle. Als Verhandlungsführer oder besser gesagt Verhandlungsspezialist investieren wir viel Zeit in die Ausarbeitung einer ausgeklügelten Vorgehensweise. Überzeugen Sie sich bei einer Arbeitsrecht Beratung von unserer umfassenden Kompetenz. Wir legen Ihnen genau die Rechtslage und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten dar und besprechen gemeinsam, auf welchem Weg wir Ihre berechtigten Ansprüche durchsetzen.
Die Vorteile einer Arbeitsrecht Beratung sind überzeugend:
  • Sie lernen Ihr Recht kennen
  • Sie erfahren die Pflichten des anderen
  • Wir erläutern, welche Möglichkeiten der Durchsetzung Ihrer Rechte vorhanden sind
  • Wir entlasten Sie ganzheitlich
  • Wir besprechen mit Ihnen, welche Strategie am erfolgversprechendsten ist
  • Wir führen Verhandlungen mit der Gegenseite
  • Wir vertreten Sie gegebenenfalls außergerichtlich oder gerichtlich
Meinolf Nierhof- Frankfurt
Meinolf Nierhof, Inhaber
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Wirtschaftsmediator (Univ. Bielefeld)

Kontakt

Telefon: +49 69 300 952 24
Telefax: +49 69 300 952 55
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

zum Kontaktformular

„Im Leben gibt es Schlimmeres, als keinen Erfolg zu haben. Das ist, nichts unternommen zu haben.“
Franklin D. Roosevelt

Arbeitsrechtskanzlei- Frankfurt

Unsere Kanzlei für Arbeitsrecht steht für Qualität und Loyalität

Unsere Kanzlei ist ausschließlich auf die Belange einer Arbeitsrechtskanzlei ausgerichtet und vor allen Arbeitsgerichten bundesweit tätig. Die Vertretung erfolgt stets durch einen Fachanwalt für Arbeitsrecht und Wirtschaftsmediator, der außerdem über eine Zusatzausbildung in den gängigen Verhandlungstechniken verfügt. Zu Beginn jedes Mandats steht die ausführliche Arbeitsrecht Beratung durch unsere kompetenten Spezialisten. Wir vertreten in der Kanzlei für Arbeitsrecht Arbeitnehmer, Führungskräfte, leitende Angestellte und Arbeitgeber sowie Geschäftsführer.
Wir vertreten die Auffassung, dass der Erfolg eines Mandates von der Qualität der Vorbereitung, unserer Kreativität, aber auch dem Vertrauen unserer Mandantschaft in unsere Fähigkeit abhängig ist. Aus diesem Grunde ermitteln wir in der Kanzlei für Arbeitsrecht gemeinsam mit unseren Mandanten in einem ersten Schritt der Arbeitsrecht Beratung realistische Ziele und in einem zweiten Schritt den Weg zur Durchsetzung dieser Ziele. Weil für die optimale gerichtliche als auch wirtschaftliche Lösung neben rechtlichen Aspekten oft auch andere Faktoren mit zu berücksichtigen sind, führen wir mit unseren Mandanten Supervisionen zur Vermeidung jeglicher Missverständnisse sowie zur Feststellung gegebenenfalls unzutreffender Bewertungen der Rechtslage durch. Als dritten Schritt sehen wir in der Regel die Kontaktierung der Gegenseite vor, um eine gerichtliche Auseinandersetzung möglichst zu vermeiden. Im vierten Schritt verfolgen wir die gerichtliche Durchsetzung Ihrer Ansprüche.
Nehmen Sie bei folgenden Problemen mit unserer Kanzlei für Arbeitsrecht Kontakt auf:
  • Kündigung Arbeitsvertrag
  • Ordentliche Kündigung
  • Fristlose Kündigung
  • Kündigungsschutz
  • Aufhebungsvertrag
  • Abfindung
  • Freistellung/Beschäftigungspflicht
  • Bonus/Provision/Tantieme
  • Einigungsstelle
  • Elternzeit und Elternteilzeit
  • Teilzeit
  • Interessenausgleich

Jetzt Kontakt aufnehmen

Um Erfolg zu haben, muß du den Standpunkt des anderen einnehmen und die Dinge mit seinen Augen betrachten.
Henry Ford

Ausführliche Rechtsberatung ermittelt Ihre berechtigten Ansprüche

Eine Arbeitsrecht Beratung ist der erste Schritt zur Wahrnehmung Ihrer Interessen. Im Rahmen dieser Arbeitsrecht Beratung stellen wir fest, wie die Ausgangssituation ist und legen Ihnen die verschiedenen Alternativen und Szenarien dar, die in Ihrem Fall zutreffen. Die gewählte Vorgehensweise hängt zum Großteil von dem jeweiligen Einzelfall ab und berücksichtigt die aktuelle Rechtsprechung. Ziel der Rechtsberatung ist es, unsere Mandanten umfassend zu informieren, damit Sie sich selbst ein Bild Ihrer Situation machen und sich für eine Vorgehensweise entscheiden können.

Anwalt für Arbeitsrecht vertritt Arbeitgeber unter bestimmten Bedingungen

Die Übernahme von Arbeitgebermandaten ist davon abhängig, ob Ihr und unser Verständnis für den Umgang zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer übereinstimmen. Sofern dies gegeben ist, vertreten wir auch Arbeitgeber als Anwalt für Arbeitsrecht. Wir bieten Ihnen fachkundige Arbeitsrecht Beratung und bestmögliche Vertretung. Legen Sie Ihr arbeitsrechtliches Problem in unsere Hände und schauen Sie nach vorne. Machen Sie sich keine Sorgen über Ihre Zukunft und vertrauen Sie der und der folgenden juristischen Vertretung.
Rechtsberatung- Frankfurt

Wir unterstützen Sie unter Anderem bei folgenden arbeitsrechtlichen Themen

  • Abfindung

  • Außerordentliche Kündigung

  • Arbeits- und Dienstvertrag

  • Aufhebungs­vertrag

  • Betriebsbedingte Kündigung

  • Bonus Provision Tantieme

  • Einigungsstelle

  • Elternzeit

  • Expatriots / Expats

  • Geschäftsführer

  • Freistellung

  • Interessenausgleich

  • Kündigung

  • Kündigungsschutz

  • Leitender Angestellter

  • Teilzeit

Kontaktdaten


Kanzlei Meinolf Nierhof
Schmalkaldener Straße 6
65929 Frankfurt/M.-Höchst
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!